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Kontakt: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Telefon: 0351 / 3143730 |
Jugendbegegnungen Im Mittelpunkt einer Jugendbegegnung steht stets die Arbeit auf einer Kriegsgräber- oder Gedenkstätte (ca. 20 Stunden / Woche). Diese Arbeit ist nicht symbolisch gemeint, sondern praktische Hilfe bei der Anlage, Instandsetzung und Pflege der Friedhöfe. Kriegsgräber- und Gedenkstätten finden sich an Orten, an denen in der Vergangenheit Schreckliches und Menschenverachtendes geschehen ist. Jedes Kreuz, jeder Grabstein steht für eines oder mehrere Leben, die gewaltsam beendet wurden. Viele Kriegsopfer waren nicht älter als die Teilnehmer an den Jugendbegegnungen. Das lässt keinen kalt Wir wollen einfach mehr als eine rein touristische Reise. Wir wollen die Begegnung mit den Menschen des Gastlandes und z. B. Geschichte und Kultur der Region, in der wir zu Gast sind, so gut wie eben möglich, kennen lernen. Dazu organisieren wir ein vielfältiges und abwechslungsreiches Besichtigungs- und Ausflugsprogramm. Natürlich kommt auch der Spaß nicht zu kurz! Das gemeinschaftliche Leben steht im Vordergrund: gemeinsam leben, kochen, arbeiten, gemeinsame Freizeit. Deshalb erwarten wir von den Teilnehmern die Bereitschaft, aufeinander zuzugehen und neue Freunde kennen lernen zu wollen. Die Unterbringung erfolgt meistens in Schulen oder Jugendherbergen. Für den Transport und oft auch das leibliche Wohl sorgt die Bundeswehr. |
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Binationale Jugendbegegnungen veranstaltete der Landesverband Sachsen bisher in: Jugendliche aus fünfzehn Nationen nahmen an internationalen Jugendbegegnungen im Freistaat Sachsen teil: Dresden (1993), Bad Schandau (1994), Burgstädt (1995), Torgau (1996), Pirna (1997), Werdau (1997), Leipzig (1998), Meißen (1999), Dresden (2000), Reichenbach / Oberlausitz (2001), Zeithain (2002, 2003, 2004, 2005, 2006). |



